Charlotte Renke Sports

IN BRAUNSCHWEIG 



MEIN WEG ZUM SPORT

Die „sportliche“ Kindheit

In der Schule zählte Sport nicht unbedingt zu meinen liebsten Fächern. Vor Bällen springe ich panisch weg und bei akrobatischen Turnübungen habe ich extreme Angst, ich könnte mir das Genick brechen.

 

Auch der Sport, den mir meine Eltern versucht haben nahe zu bringen, war nicht mein Ding. Angefangen mit Schwimmen im Kindergartenalter. An dieser Stelle sei gesagt, ich habe bis heute kein Seepferdchen oder Freischwimmer. Wenn es sein muss, kann ich mich jedoch über Wasser halten. Dennoch zählt Schwimmen bis heute nicht zu meinen Lieblingsdisziplinen. Weiter mit einem Kindheitstrauma im Skifahren, das ich bis heute nicht überwunden habe. Skiabfahrten sind für mich der reinste Horrortrip. Bis hinzu unzähligen lästigen Tennisstunden mit nervigen Turnieren und Leistungsdruck. Meine sportliche Karriere war somit im Alter von 9 Jahren beendet.

 

Man kann sagen, ich war ein absoluter Sportmuffel. Im Alter von 12 Jahren schoss meine Körpergröße ziemlich schnell auf 180 cm in die Höhe. Doch als 12-jähriges Mädchen will man alles andere, als ein schlaksiger Riese sein. Was habe ich getan: mich unbewusst klein und krumm gemacht. Die Folge: eine schlechte Körperhaltung mit wöchentlichen Besuchen bei der Krankengymnastik. Bin ich gerne dort hingegangen? Nein! Habe ich meine Übungen zuhause gemacht? Eher widerwillig. Wurde meine Körperhaltung besser? Irgendwie nicht. Dennoch gab es weiterhin die Besuche bei der Krankengymnastik.

 

Mit 15 Jahren gingen meine sportlichen Versuche weiter. Damals hat mich eine gute Freundin zum Hip Hop Tanzen mitgenommen und es geschah ein Wunder. Es hat mir Spaß gemacht! Rückblickend kann ich sagen, dass ich für mich ab dem Zeitpunkt festgestellt  habe, welche Sportarten mir besser liegen. Einzelsportarten mit Musik, mit wenig Verletzungsrisiko und vor allem ohne großen sportlichen Leistungsdruck.

Mein Fitness Weg

Meine Hip Hop Karriere ging zirka 2 ½ Jahre. Tänzerrinnen kamen und gingen. Irgendwann waren nur noch wenige meiner alten Gruppe da und letzten Endes habe auch ich damit aufgehört. Zu dem Zeitpunkt kam gerade ein Fitness-Hype in meiner Schule unter meinen Freunden auf.  Irgendwie haben es alle gemacht. Mit 17 Jahren habe ich damals das erste Mal ein Fitnessstudio betreten, in dem ich bis heute noch Mitglied bin. In meinen ersten Jahren im Fitnessstudio bin ich überwiegend in Kurse gegangen. An Geräte habe ich mich erst viele Jahre später getraut. BBP (Bauch Beine Po), Kickboxen, Deep Work, Pilates, Yoga, Rückenfitness, Hot Iron, Zumba.... Eigentlich habe ich so gut wie alles schon mal mitgemacht und ausprobiert. Das Eine hat mir mehr Spaß gemacht, das Andere weniger. Irgendwann war der Zeitpunkt da, dass ich immer häufiger nicht mehr zu den Zeiten konnte, an denen die Kurse stattfanden, die mir Spaß gemacht haben und ich wollte nicht mehr zeitlich an einen Kurs gebunden sein. Ab diesem Zeitpunkt habe ich angefangen mich mit  Krafttraining auseinander zu setzten. Auch daran habe ich nach einiger Zeit gefallen gefunden. Meine schlechte Körperhaltung aus der Jugend verschwand in all den Jahren schleichend ohne zwingend etwas dafür getan zu haben. 

 

Eine Sache die ich auf meinem Fitness Weg mitgenommen habe ist: Sei offen für Neues. Man muss viele verschiedene Dinge ausprobieren, bis man die Art von Sport gefunden hat, die einem selber gefällt.

Heute

Man kann sagen, dass ich mich in den letzten 10 Jahren von einem absoluten Anti-Sportler zum Fitness Freak entwickelt habe. Ich liebe das Gefühl, mich konditionell beim HIIT auszupowern, bis die Lunge oder die Muskeln brennen. Das Glücksgefühl nach einem guten Lauf. Oder den Adrenalinausstoß während des Krafttrainings. Fitness gehört zu meinem Alltag und ich kann es mir ohne nicht mehr vorstellen.

 

Es gibt nicht die eine Sportart, die für jeden funktioniert. Fitness ist vielseitig und deshalb bin ich der Meinung, dass eigentlich für jeden etwas dabei sein kann. Du musst nur offen sein und viele verschiedene Dinge ausprobieren, bis Du das Richtige für DICH gefunden hast. Finde die Sportart, die DIR Spaß macht. Mir hat das Gruppentraining und Fitness generell so viel Spaß gemacht, dass mir meine Schwester letzten Endes vor 3 ½ Jahren den Anstoß gegeben hat, selber als Trainerin tätig zu werden. Vielen Dank dafür liebe Schwester!

 

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MEINE TRAININGSPHILOSOPHIE

Bewegung macht Dich glücklich! Du fühlst Dich zufriedener und ausgeglichen! In welchem Ausmaß dieses Glücksgefühl hervorgerufen wird, ist bei jedem unterschiedlich. Der eine fühlt sich nach einer Stunde Yoga oder Pilates ausgeglichen, ein anderer findet seine Erfüllung im Laufen oder beim Krafttraining. Bewegung bedeutet, sich frei fühlen und seinen Körper neu entdecken zu können. Vielleicht auch neue körperliche Grenzen kennenlernen. Im Vordergrund sollte aber immer Deine Gesundheit stehen. Dein Training sollte sich flexibel nach Deinen Bedürfnissen, Wünschen, Zielen und vor allem nach Deiner körperlichen Fitness richten. Niemand kann von 0 auf 100 gehen. Es ist ein Prozess, der sich mit der Zeit entwickelt, sofern DU dran bleibst und an DICH glaubst!

 

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WAS DICH GLÜCKLICH UND DIR SPASS MACHT!


REFERENZEN


Lizenzen

Fitnesstrainer A-Lizenz

Ernährungs-Coach B-Lizenz


Berufserfahrung

seit 2014 Fitness- und Grouptrainerin

seit 2017 Personal Trainerin 


Fortbildungen

Rückentrainer
Physio-Fitnesstrainer
Trainer für Cardio- und Kraftleistungsdiagnostik

Functional Training
Theraband Workshop
Mobility Workshop

Fachberater für Ernährung