PERSONAL TRAINING | CHARLOTTE RENKE

Braunschweig | Wolfenbüttel



FITNESS ALS LEIDENSCHAFT

Dein Körper | Deine Gesundheit | Deine Herzensangelegenheit

Ich bin Personal Trainerin und Fachberaterin für Ernährung. Seit mehren Jahren begleite ich Kunden auf Ihrem individuellen Weg zu einem aktiven und gesundem Leben.

Meine Passion ist es, jedem einzelnen zu einem verbessertem Körpergefühl und einer verbesserten Körperwahrnehmung zu verhelfen. Durch meine langjährige Erfahrung weiß ich, das jeder Körper individuell ist und eine zielgerichtete Unterstützung benötigt, um langfristig schmerzfrei zu sein und funktionieren zu können. Mein Ziel ist es, jedem einzelnen mit viel Elan zu motivieren, eine saubere Übungstechnik beizubringen, sowie gezielt Dysbalancen Deines Bewegungsapparat zu erkennen und auszugleichen. 

Seit 2014 bin ich als Trainerin in verschieden Bereichen tätig und habe mir in all den Jahren ein umfangreiches Wissen über das muskuläre Körpersystem, Training und Ernährung angeeignet. Dieses Wissen wartet darauf an Dich weiter gegeben zu werden. Es wird Dir dabei helfen, Deinen Körper entsprechend seiner Funktionalität ein zusetzten, schmerzfrei durchs Leben zu gehen und Dich endlich in Deiner Haut wohl zu fühlen. 

 

Deine Charlotte


VOM SPORTMUFFEL ZUR FITNESSEXPERTIN

Die "sportliche" Kindheit

In der Schule zählte Sport nicht unbedingt zu meinen liebsten Fächern. Vor Bällen springe ich panisch weg und bei akrobatischen Turnübungen habe ich extreme Angst, dass ich mir das Genick brechen könnte.

Auch der Sport, den meine Eltern versucht haben mir nahe zu bringen, war nicht mein Ding. Angefangen mit Schwimmen im Kindergartenalter. An dieser Stelle sei gesagt, ich habe bis heute kein Seepferdchen oder Freischwimmer. Wenn es sein muss, kann ich mich jedoch über Wasser halten. Dennoch zählt Schwimmen bis heute nicht zu meinen Lieblingsdisziplinen. Weiter ging mein Kindheitstrauma mit Skifahren. Dieses Trauma habe ich bis heute nicht überwunden. Skiabfahrten sind für mich der reinste Horrortrip. Doch meine Eltern haben nicht aus! Nach unzähligen lästigen Tennisstunden mit nervigen Turnieren und Leistungsdruck, war meine sportliche Karriere dennoch im Alter von 9 Jahren beendet.

Man kann sagen, ich war ein absoluter Sportmuffel. Im Alter von 12 Jahren schoss meine Körpergröße ziemlich schnell auf 180 cm in die Höhe. Doch als 12-jähriges Mädchen will man alles andere, als ein schlaksiger Riese sein. Was habe ich getan: mich unbewusst klein und krumm gemacht. Die Folge: eine schlechte Körperhaltung mit wöchentlichen Besuchen bei der Krankengymnastik. Bin ich gerne dort hingegangen? Nein! Habe ich meine Übungen zuhause gemacht? Eher widerwillig. Wurde meine Körperhaltung besser? Irgendwie nicht. Dennoch gab es weiterhin die Besuche bei der Krankengymnastik. Meine Körperhaltung und körperliche Fitness war, sagen wir mal, nach wie vor nicht die Idealste.

 

Mit 15 Jahren gingen meine sportlichen Versuche weiter. Damals hat mich eine gute Freundin zum Tanzen (Hip Hop) mitgenommen und es geschah ein Wunder. Es hat mir Spaß gemacht! Rückblickend kann ich sagen, dass ich für mich ab diesem Zeitpunkt festgestellt  habe, welche Sportarten mir besser liegen. Einzelsportarten mit Musik, mit wenig Verletzungsrisiko und vor allem ohne großen sportlichen Leistungsdruck.

Fitness ist mein Ding!

Meine Hip Hop Karriere ging zirka 2 ½ Jahre. Tänzerrinnen kamen und gingen. Irgendwann waren nur noch wenige meiner alten Gruppe da und letzten Endes habe auch ich damit aufgehört. Zu dem Zeitpunkt kam gerade ein Fitness-Hype unter meinen Freunden auf.  Alle haben sich in einem Fitnessstudio angemeldet und so betrat ich mit 17 Jahren das erste Mal 2008 ein Fitnessstudio. In diesen bin ich bis heute Mitglied.

In meinen ersten Jahren im Fitnessstudio bin ich überwiegend in Kurse gegangen. An Geräte habe ich mich erst viele Jahre später getraut. BBP (Bauch Beine Po), Kickboxen, Deep Work, Pilates, Yoga, Rückenfitness, Hot Iron, Zumba.... Eigentlich habe ich so gut wie alles schon mal mitgemacht und ausprobiert. Das Eine hat mir mehr Spaß gemacht, das Andere weniger. Irgendwann war der Zeitpunkt da, dass ich immer häufiger nicht mehr zu den Zeiten konnte, an denen die Kurse stattfanden, die mir Spaß gemacht haben. Dazu kam, dass ich zeitlich nicht weiter an einen Kurs gebunden sein wollte. Ab diesem Moment habe ich angefangen mich mit  Krafttraining auseinander zu setzten. Auch daran habe ich nach einiger Zeit gefallen gefunden. Meine schlechte Körperhaltung aus der Jugend verschwand in all den Jahren schleichend ohne, dass ich zwingend etwas dafür getan zu haben. Fitness hat mir geholfen, meine Körperhaltung zu optimieren und befreit von Rückenschmerzen zu sein. Ein Leben ohne regelmäßiges Krafttraining, Laufeinheiten oder Yoga-Workouts kann ich mir nicht mehr vorstellen. Ich kann sagen, dass ich mich seit 2008 von einem absoluten Anti-Sportler zur Fitnessexpertin entwickelt habe. Es gibt nicht die eine Sportart, die für jeden funktioniert. Fitness ist vielseitig und deshalb bin ich der Meinung, dass eigentlich für jeden etwas dabei sein kann. 

 

Eine Sache die ich auf meiner Fitness Reise mitgenommen habe...

 

Sei offen für Neues!

Du muss viele verschiedene Dinge ausprobieren und über Dich hinauswachsen.


"Ob Du denkst, Du kannst es, oder Du kannst es nicht:

Du wirst auf jeden Fall recht behalten."

∞ Henry Ford ∞